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Mit dem Wohnmobil von Tomar durchs portugiesische Hügelland zum Schiffe gucken nach Praia da Barra bei Aveiro

Teil 16 von 24: Reise mit dem Wohnmobil durch Spanien und Portugal im Herbst/ Winter 2023/2024

Nach den Tagen in der Stadt Tomar zieht es uns zunächst in die Wildnis des portugiesischen Hügellands und dann an die Atlantikküste nach Barra bei Aveiro. Hier können wir tagsüber Wellen und Schiffe gucken und nach Einbruch der Dunkelheit gleichzeitig das Licht von Leuchtturm und Weihnachtsbaum sehen.

20./21.12. Tomar - Redinha 61 km - Tag 71

Vom Convento de Cristo in Tomar zum Sonnenuntergang in der Wildnis

Nachdem wir drei Tage lang Burg und Convento de Cristo über uns gesehen haben, machen wir bei der Weiterfahrt einen Abstecher zum Parkplatz an der Burgmauer.


Von Aussichtspunkt erkennt man, dass Tomar viel größer ist ...


... als man beim Bummeln durch die hübsche kleine Altstadt unterhalb der Burg vermutet.


Das Portal der Klosterkirche ist frei zugänglich. Wer mehr über Geschichte, Baustil, Kreuzgänge usw. erfahren möchte, kann dies auf

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Convento_de_Cristo

erfahren.





.




Auf dem Weg nach Norden kommen wir bei Pombal durch eine ungewöhnliche Landschaft mit Olivengärten zwischen Steinwällen und Felsen.



Unser Ziel des Tages ist ein Hügel mit 360-Grad-Rundumsicht bei Redinha. Besonders schön wird es am Abend mit Sonnenuntergang, Abendhimmel und später mit den Lichtern unter uns. Bis Figueira da Foz am Atlantik reicht von hier der Blick.











21. bis 23.12. Redinha - Barra bei Aveiro 106 km - Tag 72 und 73


Donnerstagmorgen verlassen wir unseren Aussichtsberg. Wir kommen durch das Dorf Poios und sehen schöne Krippenfiguren an der Durchgangsstraße.




Hoch oben vor den Felsen steht die Kapelle Nossa Senhora da Estrela mit Fernsicht bis zur Küste, die sich unter einem Nebelband versteckt.




In der Nähe des offiziellen Stellplatzes von Barra parken wir an der Ria de Aveiro. Der Nebel an der Küste hat sich bis zu unserer Ankunft aufgelöst.


Die Sicht wird hier nur gelegentlich von Möwenschwärmen behindert, die den Fischkuttern folgen.





Tagsüber beobachten wir die Frachter auf dem Weg vom und zum Hafen von Aveiro.




In der Nähe gibt es einen Aussichtspunkt mit Blick auf das Museumsschiff Santo-André und den Kutterhafen.



Bei Ebbe können wir von hier die Muschelsammler beobachten.


Kutter, Häuser und das Museumsschiff im Licht der untergehenden Sonne





Von unserem Platz an der Ria de Aveiro können wir bei Dunkelheit das Licht des Leuchtturms von Barra sehen.


Morgens geht die Sonne hinter dem Museumsschiff auf der anderen Seite der Ria auf.



Der 62 Meter hohe Farol da Barra wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist der höchste Leuchtturm Portugals.


Am Strand können wir uns über den Anblick der schönen Wellen freuen.





Allerdings werden wir zeitweise durch eine riesige Platte mit Fischen und Meeresfrüchten davon abgelenkt :-)



Bei der ersten Überwinterungsreise in Portugal waren wir am 12. Januar 2012 zum ersten Mal bei Vitor in seinem Restaurant Barra Mar. Seitdem ist ein Abstecher dorthin Pflicht bei jeder Tour durch die Region.



Übrigens: Bella steht NICHT auf dem Tisch sondern auf Gabys Beinen :-)


Nach dem leckeren Essen kommen wir an der St.-Johannes-Kapelle vorbei.




Danach entdecken wir den Weihnachtsbaum, den man im Kreisverkehr ...


... vor dem Leuchtturm aufgestellt hat. Sofort ist klar, beide muss ich bei Dunkelheit fotografieren.


Es ist allerdings leichter gedacht als getan, das blaue Neonlicht einigermaßen scharf aufs Bild zu bekommen.



Hier geht es zum nächsten Teil dieses Reiseberichtes.


Hier geht es zur Gesamtübersicht dieses Reiseberichtes.


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