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Aus Carro vom lauten und stürmischen Mittelmeer in die Ruhe der Camargue

Teil 3 von 18: Überwintern mit dem Wohnmobil in Südfrankreich (Provence - Cote d`Azur - Languedoc-Roussillon) und Nordspanien (Katalonien - Costa Brava) 09.12.2017 - 06.03.2018

Auf dem Wohnmobilstellplatz in Carro direkt am Mittelmeer erleben wir einen stürmischen Tag mit gewaltigen Wellen. Danach finden wir Ruhe und Entspannung an den Salinen von Giraud und bei den Wasservögeln der Camargue.



Bormes-les-Mimosas - Massif du Cap Sicié - Carro - Saline de Giraud / Camargue - Saint Gilles 25.12. bis 29.12.2017


25./26.12. Bormes-les-Mimosas - Aire de Boeuf / Massif du Cap Sicié 59 km

Am 1. Weihnachtstag ist Schluss mit dem langweiligen Blau! Wir fahren westwärts zum Massif du Cap Sicié. Bei unserer Ankunft am Parkplatz Aire de Boeuf ...


... sehen wir noch einige Sonnenstrahlen, es sind die letzten des Tages.


Man hat von hier einen tollen Blick auf die Küste mit der Halbinsel St-Mandrier im Vordergrund ...


... und auf Toulon.


26. bis 28.12. Aire de Boeuf / Massif du Cap Sicié - (Marseille) - Carro 119 km

Vor der Weiterfahrt begrüßt uns die Sonne mit einem schönen Aufgang über dem Meer.


Mittags erreichen wir unser Ziel, den Wohnmobilstellplatz Carro direkt am Meer.


Noch kann sich der Stehpaddler auf seinem Brett halten.


Das wird sich bald ändern, der Wind nimmt zu, für Mittwoch und Donnerstag sind Böen von 90 bis 100 km/h angekündigt. Ob wir auf dem Stellplatz auf der Felsnase zwischen Hafen und Meer bleiben? Ja klar, wegen genau dieser Wetterprognose sind wir ja jetzt hier!



Am Dienstag ist vom Sturm aber noch nichts zu merken. Es wird sonniger und die Boote liegen ganz ruhig im Hafen des kleinen Ortes.



Kuschelcamping kann wirklich schön sein! Warum stehen hier fast alle dichtgedrängt in der ersten Reihe (auch wir!), ...


... wenn der Rest der großen Platzes fast leer ist? Erstens weil man so am besten die Naturgewalten sehen kann und zweitens weil der Sturm von rechts kommt und man so einigermaßen windgeschützt steht!


Am Vormittag traut sich noch ein Kite-Surfer aufs Wasser.


Später sind dann nur noch Schiffe und todesmutige Windsurfer zu sehen.


Der rege Schiffsverkehr geht übrigens vom und zum Überseehafen Port de Fos westlich von Carro. Auf diesem Bild sieht man die Hafenanlagen am rechten Rand.


Bei Windgeschwindigkeiten von 90 bis 100 km/h stehen einem die Haare zu Berge - sofern man noch welche hat :-).


Relativ sicher steht man zwischen den Womos , ...


... um Bilder der Wellen ohne Gefahr für Mensch, Frisur und Kamera zu machen.


Am Donnerstagmorgen bläst der Sturm zwar noch kräftig, aber das Meer hat sich etwas beruhigt und die Sonne strahlt wieder.


28./29.12. Carro - Port-Saint-Louis-de-Rhone- Plage de Piémanson - Saline du Giraud 122 km

Wir verlassen Carro und kurven durch Port-Saint-Louis-du-Rhône. Dies Schiff liegt hier wohl schon etwas länger und wir könnten sicher über Nacht bleiben, ohne jemand zu stören.


Aber wir wollen noch mit der Fähre auf die andere Seite der Rhône ...


... und einen Abstecher durch die Salinen von Giraud machen.


Seht ihr das durch Algen verursachte rote Wasser?




Die Mittagspause verbringen wir auf dem Parkplatz am Plage de Piémanson. Leider darf man hier nicht mehr übernachten.


Im Juni 2013 konnten wir hier noch einige Tage und Nächte direkt am Wasser verbringen und tolle Fotos von Flamingos machen. Diesmal kommen wir nicht so nah an die schönen Vögel wie damals.



Zur Übernachtung fahren wir letztlich auf einen der beiden kostenlosen Stellplätze in Salin-de-Giraud, nicht schön, aber ruhig und ziemlich leer.


29.12. Saline du Giraud - Ètang de Vaccarès - Saint Gilles 60 km


Bei zeitweise bewölktem Himmel fahren wir am Freitag von Salin-de-Giraud durch die Camargue am Étang de Vaccarès entlang . Hier eine Auswahl der dabei "geschossenen" Vögel:

Flamingos



Kormorane



Kraniche



Silberreiher




Weiße Pferde sehen wir auch, aber noch nicht in fototauglicher Position. Um so näher kommen sie uns in den nächsten Tagen und wir zeigen sie im nächsten Teil dieses Berichtes. Bei dieser Etappe müsst ihr euch mit einem Bild schwarzer Stiere begnügen.


Wir überqueren die "Petit Rhône" und fahren zum Tanken und Einkaufen nach Saint-Gilles. Hier schauen wir uns den inoffiziellen Stellplatz am Hafen an.



Letztlich zieht es uns aber in die Natur, im nächsten Teil des Berichtes erfahrt ihr mehr dazu in Wort und Bild.

Zum Fotografieren verwende ich seit einigen Jahren die

Kameras aus der Panasonic-Serie Lumix FZ (Link führt zu Amazon).

Nach der FZ 150 verwende ich jetzt die FZ 300 und die FZ 1000. Die Bedienung ist für mich als Foto-Laien genau so einfach wie bei den kleinen Digicams vorher, die technische Ausstattung und die Zoom- und Makro-Fähigkeiten ermöglichen aber viel bessere Bilder.


Hier geht es zum nächsten Teil dieses Reiseberichtes.


Hier geht es zurück zur Gesamtübersicht dieses Reiseberichtes.


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