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Die Umrundung des Etna und weiter bis Agira

Morgens um sieben ist Welt noch in Ordnung - das Kaffeewasser ist heiß, wir können frühstücken am Piano Provenzala auf 1800 m Höhe.

Hätten wir auch hier unser Kaffeewasser kochen können?

Gaby tastet sich langsam ran.

Zum Händewärmen reicht es noch an der Oberfläche, etwas tiefer hätten wir wohl bessere Chancen - aber uns fehlt der Spaten zum Graben.

Wir verlassen dies Lavafeld mit der neuen Mareneve-Straße und beginnen mit der Nord- und Westumrundung.

Nur aus Norden sieht man die typische Kraterform.

Von hier hat man einen schönen Blick auf Randazzo unten im Tal, das bisher von der Lava verschont wurde.

Über Bronte fahren wir westlich des Massivs nach Adrano und von hier aus Südwesten zum letzten Mal aufwärts Richtung Etna.

Der kanadische Kriegsgräber-Friedhof "Agira Canadian War Cemetary".

Vom Kreuz des Friedhofs aus gesehen hinter dem Lago di Pozzillo etwa 50 km entfernt scheint der Etna zwischen Himmel und Erde zu schweben.

Agira, das Dorf an der Pyramide.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht "Sizilien im April 2005".

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