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Route B 6 (gemäß Reisehandbuch): Oujda - Bouarfa - Figuig (Teil 1 von 4)

28.12. 2009 bis xx.01.2010

Stadtrundgang in Oujda

Fotos vertauscht, nach Europa zurückgefahren? Eine weithin sichtbare Kirche, dank Kreuzen deutlich als christlich zu erkennen ...

... und am Eingang die Einladung zur Messe am Samstagabend und Sonntagmorgen. Dies deutet ebenso wenig auf Marokko hin ...

... wie die kopftuchlosen Frauen am Park ...

... und auf dem breiten Boulevard. Diese Straße, an der auch die Kirche liegt, heisst aber Boulevard Mohammed V ...

... und der Markt neben der Kirche mit Tajine-Formen und anderen Tongefäßen wirkt dann schon etwas "arabischer".

Hier geht es in die Medina ...

... vorbei an der Großen Moschee ...

... auf der im Gegensatz zur Campingplatz-Deko in Saidia echte Störche nisten. Geht man rechts an der Moschee vorbei und biegt dann links ab in die Medina ...

... deutet doch einiges darauf hin, dass wir noch in Marokko sind.

Zufällig geraten auch mal europäisch aussehende Menschen vor die Kamera - erstmals seit wir am 18.12. den Campingplatz in Martil verlassen haben.

Die Mischung traditionell und "westlich" gekleideter Frauen könnte man so allerdings auch in manchen Stadtteilen von Paris oder Berlin finden.

Schon in Saidia sind uns die "gemischten Gruppen" aufgefallen: 2, 3 oder 4 junge Frauen, teils mit, teils ohne Kopftuch. Das ist auch hier völlig normal und deutet auf eine hohe Toleranz zwischen den Gruppen hin. Nun wollen wir es endlich verraten - wir sind in Oujda, einer sehr modernen Großstadt ca. 60 km südlich von Saidia. Am "Stade Municipal" haben wir beim rumkurven zufällig einen kleinen Parkplatz gefunden für die Nacht.

Abends füllt sich der Parkplatz und es kommt doch noch ein Wächter, der anscheinend wirklich die ganze Nacht über die Fahrzeuge im Blick behält. Wir bieten ihm 10 Dirham und er ist damit zufrieden.

Abends beim Hundespaziergang lerne ich noch einen jungen Mann - Moustafa - kennen, der seinen Boxer ausführt - noch recht ungewöhnlich in Marokko. Ein Wort gibt das nächste und letztlich macht er mit mir noch eine Führung durch den nächtlichen Souk, in dem Arbeiter mit Reinigungs- und Aufräumarbeiten beschäftigt sind. Moustafa zeigt mir voller Stolz sein Geschäft mit hochwertiger landestypischer Damenbekleidung und Schmuck, ohne mir irgendwas für Gaby verkaufen oder gar aufdrängen zu wollen. Diese Marokkoreise ist bisher so anders als alle anderen vorher - es ist kaum zu fassen!

Hier noch der Blick auf ein altes Tor zur Medina, wenige Minuten Fußweg von unserem Übernachtungsplatz entfernt.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht "Überwintern in Marokko 2009/2010".

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