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Route A1/ A2 (gemäß Reisehandbuch): Ceuta - Fnideg - Tetouan - Martil - Oued Laou - Jebha - Alhoceima (Teil 1 von 4)

14. bis 18.12.2009

Überfahrt von Algeciras nach Ceuta und Aufenthalt in Martil

So leer haben wir die Fähre bei der Überfahrt zwischen Algeciras und Ceuta noch nie erlebt.

Bei der Ausfahrt aus dem Hafen von Algeciras hat man Gibraltar gut im Blick.

Was gibt es da unten wohl zu sehen?

Die "Düsentriebwerke" unserer Fähre - den Anblick hatten wir noch nie.

Ein 4-strahliger Düsenjet auf dem Wasser statt am Himmel.

Nach etwas mehr als 30 Minuten sehen wir den Felsen von Gibraltar nur noch aus der Ferne ...

... und erkennen die falsche Namensgebung der "Meerenge von Gibraltar". Am engsten ist sie nämlich zwischen dem spanischen Tarifa (rechts) und dem Nordzipfel von Afrika (links).

Während der gebirgige Nordzipfel zu Marokko gehört, ...

... liegt geschützt in der Bucht die spanische Enklave Ceuta. Hier erreicht man also Afrika, befindet sich aber noch in der EU.

48 km nach dem Tanken in Ceuta und einem kleinen Umweg über den Marjane-Supermarkt in Tetouan verbringen wir zunächst einige Tage auf dem Campingplatz in Martil. Im Marjane hatten wir u.a. marokkanischen Rotwein und für den mobilen Zugang ins Internet ein Modem besorgt ( siehe unsere Seite "Günstig unterwegs telefonieren und Mobiles Internet in Deutschland, Frankreich und Marokko"). Nur in der Mitte des Platzes stehen einige Camper, ...

... während auf den unbenutzten Flächen ökonomisch und ökologisch sinnvoll Schafen und Ziegen das frisch wachsende Gras kurzhalten.

Julie hat sich sofort mit dem Platzhund angefreundet, der täglich mehrmals zu Besuch kommt.

Der schwarze Punkt in der WANA-Karte zeigt unseren derzeitigen Standort ...

... und hier gibt es weitere Infos zum Platz.

Martil
Ü-Campingplatz
322 km

60 Dh incl. warme Dusche, Strom + 20

WANA + kein WLAN

Geht man vom Campingplatz in Richtung Srandboulevard, biegt aber sofort vorher am ersten Haus nach rechts in die Seitenstraße, kommt man an diesen Bananenstauden vorbei und erreicht wenige Minuten später ein kleines Geschäftszentrum, in dem man an Ständen Obst, Gemüse, Fleisch, Brot und außer Alkohol alles kaufen kann, was man zum Leben braucht.

Man kann aber auch das schön gestaltete saubere Restaurant des Campingplatzes besuchen (montags Ruhetag) und hier aus einer reichhaltigen Speisekarte auswählen. Das Restaurant hat keine Alkoholizenz, man darf aber Bier und Wein mitbringen und zum Essen trinken, (Das wurde uns schon bei früheren Reisen in Marokko in Restaurants vorgeschlagen.) also z.B. vor der Fahrt auf den Campingplatz erstmal leckeren marokkanischen Rotwein im Marjane-Supermarkt an der Umgehungsstraße in Tetouan kaufen.

NEU: Ganz anders sieht es hier im Dezember 2013 aus, siehe hier aktuellen Reisebericht!

Strandboulevard und 4spurig ausgebaute Straße sind in Topzustand - nur für die letzten hundert Meter bis zur Einfahrt des Campingplatzes hat es nicht mehr gereicht. So sieht es nach einem nächtlichen Schauer am nächsten Tag aus.

Der gepflegte Strandboulevard von Martil ...

... sowie der Strand selbst locken einige Marokkaner zum Spaziergang - im Hintergrund das "Cabo Negro". Europäer sieht man hier fast keine, denn auf dem Campingplatz bleiben fast alle außer uns nur für eine Nacht auf der Durchreise.

Cafés und Restaurants haben teilweise geöffnet, ...

...die Hotels und Appartements sind aber weitgehend unbewohnt. Was mag hier wohl im Sommer los sein, wenn die Marokkaner hier Urlaub machen?

So sieht das Gelände einer der neu erbauten Ferienanlagen aus, Blick durchs Tor direkt von der Strandpromenade in den Innenhof. Hier könnte man auch überwintern, falls wir mal nicht mehr mit dem WoMo fahren können/ wollen.

Weiter im Osten schieben sich die Berge bis ans Meer - dorthin werden wir unsere Fahrt nach einigen Tagen in Martil fortsetzen.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht "Überwintern in Marokko 2009/2010".

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